From 9-12 June, Stockholm hosts the world´s most important summit on public transport. Fluidtime, a Kapsch Group company, and UbiGo will be involved as pioneers in the field of Mobility as a Service.

Stockholm, 7 June 2019 – Mobility as a Service (MaaS) is the future of public transport. “We are the first company to offer a subscription-based service, which covers all your travel needs by using just one app and all on one invoice for the whole household or business.”, says Hans Arby, CEO and founder of UbiGo. The MaaS solution is based on Fluidtime’s platform technology, which integrates, standardizes and combines all transport services with additional routing, payment and booking services. Visitors can test the MaaS app and Fluidtime’s platform technology at booth A5092.

Following the successful implementation of MaaS in Gothenburg, UbiGo now operates in Stockholm and is ready to extend its service to other cities and regions together with its IT partner Fluidtime. “MaaS already makes the current situation in urban transport much easier, and the importance of MaaS continues to grow when it comes to urban and regional travel,“ adds Michael Kieslinger, CEO and founder of Fluidtime.  „In the future, the use of Fluidtime’s platform technology will enable mobility customers to organize trips between cities and regions with one app.”

The ultimate goal of the MaaS pioneers is to simplify daily traffic for people and make cities greener by creating a situation where fewer people need to own a car. They want to minimize the burden on mobility customers. This is where public transport plays a key role. Just recently Via ID, a French financier focusing on start-ups in the new mobility sector, invested in the Swedish company UbiGo.

At the UITP Summit, UbiGo founder Hans Arby will talk about the challenges that arise when combining the insight and expertise of municipal, regional and private companies and organisations. “Our service benefits from the successful collaboration between all those involved, not least public transport. We want people to feel they have greater flexibility and freedom in their travel. This puts high expectations on us and our partners,” says Hans Arby.

 

Fluidtime and UbiGo at the UITP Summit

  • Meet UbiGo together with the company’s IT partners Fluidtime and Kapsch on stand A5092. There is also the possibility to arrange meetings. Feel free to contact us.
  • Listen to Hans Arby on “Different MaaS models in Scandinavia”, Tuesday, June 11, 12:45-14:15. Room: C7
    Read more about this programme session and the speakers here (https://lnkd.in/eeRXxY7)

Mehr als 80 Teilnehmer kamen zum diesjährigen Fluidtime Symposium 2018 nach Wien. Mit 16 Vorträgen internationaler Mobilitätsexperten aus Städten wie Werfenweng, London, Helsinki, Dubai, Aarhus oder Manchester sorgte Fluidtime dafür, dass sich alle Teilnehmer ein gutes Bild zum aktuellen Status von MaaS in Regionen mit unterschiedlicher Bevölkerungszahl und unterschiedlichem Fortschritt machen konnten. Das Publikum ergänzte die Expertenbeiträge mit neuen Ansichten über die zukünftige Mobilität, was vor allem in den Workshops zu wertvollen und fruchtbaren Debatten führte.

Dieses Jahr hatten wir Vertreter aus Belgien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Rumänien, Ungarn, Finnland, Großbritannien und vielen anderen Ländern im Publikum. Sie konnten an den beiden Tagen wertvolle Inhalte für ihre Mobilitätsagenda gewinnen und gaben uns ein ausgezeichnetes Feedback.

Für alle, die in diesem Jahr nicht teilnehmen konnten: Alle Präsentationen der Referenten und Fotos finden Sie auf der Eventseite.

Im neuen österreichischen Leitprojekt „Digibus Austria“ wird derzeit der zuverlässige und sichere Betrieb von automatisierten Kleinbussen im öffentlichen Personennahverkehr erforscht und erprobt. Testfahrten für Forschungszwecke werden in Salzburg und Niederösterreich durchgeführt. Fluidtime verantwortet die Integration des neuen Transportangebots in ein regionales Mobilitätssystem.

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Fluidtime und die Stadt Aarhus haben eine Kooperation zur Entwicklung eines Test- und Demonstrationsbereichs für Verkehrsbetriebe und Mobilitätsdienstleister gestartet.

Übergeordnetes Ziel des Projekts ist es, kollektive Verkehrsträger zu unterstützen, um die Umweltverschmutzung und CO2-Emissionen zu reduzieren sowie Stauprobleme zu lösen. Im Rahmen des Public-Private-Innovationsprojekts ist Fluidtime für den Betrieb einer MaaS-Plattform verantwortlich, die sowohl öffentliche als auch private Verkehrsbetriebe (Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel, Mitfahrzentralen, Taxiunternehmen, Carsharing usw.) und Bürger, die öffentliche oder private Verkehrsmittel nutzen, unterstützt.

Fluidtime wird die MaaS-Plattform auf Basis der Software-as-a-Service FluidHub-Technologie aufbauen und in der ersten Phase die Fahrgemeinschaften GoMore und Zify France sowie den Nahverkehrsbetreiber Midttrafik integrieren, um eine intermodale Verbindung zwischen beiden Verkehrsträgern zu ermöglichen. Die Piloterprobungsphase soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 beginnen.

Vom 16. bis 18. Mai 2018 findet der WeAreDevelopers Kongress in Wien statt. Fluidtime ist als Partner mit einem eigenem Stand in der Startup-Area vertreten. Weiterlesen

Fluidtime arbeitet an der Zukunft der Mobilität. Lernen Sie unsere aktuellen Projekte und innovativen Lösungen bei der UX Night kennen und nutzen Sie die Möglichkeit sich aktiv in deren Gestaltung einzubringen. An unterschiedlichen Stationen erhalten Sie einen Einblick zu Themen wie Bezahlung, Nutzungsverhalten, App-Design oder auch die technische Integration von Transportdiensten bei Fluidtime.

Die Eckdaten zur UX Night:

26. April 2018
Beginn um 17.00 Uhr
5 Stationen

Für Ihr leibliches Wohl wird gesorgt!

Aufgrund der limitierten Plätze bitten wir Sie sich unter events@fluidtime.com anzumelden.

 

 

 

Seit 1. Jänner 2018 sind finnische Mobilitätsanbieter dazu verpflichtet alle wichtigen Daten ihres Transportservice über eine Schnittstelle öffentlich zu machen. Fahrtrouten, Haltestellen, Fahrpläne und Preise sowie Ticket- und Bezahlsysteme – Alle relevanten Informationen sind nun frei einsehbar. Für den Transportmarkt bedeutet die neu gewonnene Transparenz vor allem eins: zahlreiche Möglichkeiten.

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