Helsinki Business Hub – Helsinki, Finnland

Die App verbindet die öffentlichen Verkehrsmittel Helsinkis mit von der Stadt subventionierten Beförderungsdiensten (Spezialtransporte für ältere, kranke oder behinderte Personen sowie Schulfahrdienste). Reisende können für kurze Wegstrecken, z.B. in die Arbeit oder Nachhause, eine Mitfahrt über die Mobilitäts-App buchen. Es werden lediglich jene Wagen angezeigt, die in der Nähe sind und zu dem Zeitpunkt keine Spezialtransporte durchführen.

Kunde

Helsinki Business Hub ist die regionale Entwicklungs-Agentur für Helsinki. Sie unterstützt innovative und aufstrebende Unternehmen, die in und in der Umgebung von Helsinki Erfolge erzielen wollen.

Website: http://www.helsinkibusinesshub.fi

Details

  • Ziel des Projekts war es, subventionierte öffentliche Transportmittel spezieller Personengruppen zu einem Grad auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
  • Durch die neu geschaffene Nachfrage können Leerfahrten reduziert bzw. Zeiten mit geringerer Auslastung überbrückt werden.
  • Die Betriebskosten des Beförderungsdienstes reduzieren sich für die Stadt.

Projekt-Partner

Transport Service Provider

  • HSL (Öffentlicher Verkehrsbetrieb in Helsinki)

Projekt-Partner

  • SITO, Projektleiter
  • Vinka, Projekt-Partner

Unterstützer des Projekts

  • Stadt Helsinki
  • regionale Transportbehörde Helsinki

Zeitplan

1. Februar bis 31. Mai 2018

Aufgabe Fluidtime

Fluidtime verantwortet bei dem Projekt das gesamte Datenmanagement sowie die Entwicklung eines cloud-basierten Marktplatzes für die Endnutzer. Als Schnittstelle zwischen den Endnutzern, dem Mobilitätsanbieter SITO und dem Transportservice HSL setzt Fluidtime den cloud-basierten FluidHub für das Datenmanagement ein.

Ergebnisse des Projekts

  • Proof-of-concept: die erforderliche Technologie für die Integration verschiedener Verkehrsdienste ist vorhanden, wodurch eine bessere Nutzung der Flottenkapazität ermöglicht wird.
  • Ausgewählte öffentliche Dienste wurden effektiver gestaltet und zu einer offenen MaaS-Plattform zusammengeführt.
  • Die Mobilitätslösung wurden von den Testteilnehmern gut angekommen, insbesondere aufgrund der geringeren Mobilitätskosten.
  • Städte in der Region müssen bei den verwendeten Verkehrssteuerungstechnologien und Datenübertragungsstandards zusammenarbeiten.
  • Die technische Unterstützung der App-Nutzer ist besonders zu Beginn notwendig.
  • Die Verbindung von öffentlichen Nutzern mit städtischen subventionierten Fahrten über eine MaaS Lösung hat großes Potenzial in der Region.