Fluidtime Symposium 2018.

MaaS meets City – When seamless travel becomes reality.

Internationale Verkehrs- & Mobilitätsexperten, insbesondere aus dem städtischen Umfeld, treffen sich am 7. und 8. Juni 2018 in Wien, um ihre Best-Practice Beispiele für MaaS in Städten und Regionen zu präsentieren.

Datum: 7.- 8. Juni 2018

Ort: Dachsaal der Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien, Österreich

Programm – Donnerstag, 7. Juni 2018.

Block 1: (9.30 – 11.00)
A city’s daily agenda – obstacles, aims and food for thought  
 

Für die öffentliche Hand sind die Verantwortlichkeiten und Aufgaben im Zusammenhang mit der Mobilität wie z.B. ein guter Zugang zu einem erschwinglichen öffentlichen Verkehrsnetz und die Reduzierung des Stadtverkehrs, vielseitig. Auch die Straßenentwicklung und das Management von Parkplätzen – Autos sind ja nach wie vor das bevorzugte Verkehrsmittel in der Stadt – zählen zu den Aufgaben. Gleichzeitig müssen die Städte die Umwelt schützen und Geld sparen. Wie viel kostet ineffiziente Mobilität eine Stadt? Was braucht es, um das Mobilitätsverhalten der Bewohner zu verändern? Welche Anreize würden mehr Verkehrsleistungen in eine Stadt bringen? Und was haben die Städte bisher getan – könnte die Situation noch schlimmer sein?

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Ian Catlow | London’s European Office

Head of Office

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Sami Sahala | City of Helsinki

ITS Chief Advisor

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Eelko Steenhuis | Cities Northern Netherlands

EU Project Advisor

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Gregor Stratil-Sauer | Vienna City Administration, Municipal Department 18 – Urban Development and Planning

Deputy Head of Section Mobility Strategies

Block 2: (11.30 – 13.00)
Cities as part of the MaaS ecosystem

Innerhalb des MaaS-Ökosystems sind Städte mehr als nur der Ort für die Umsetzung von MaaS-Projekten. Sie müssen eine proaktive Rolle übernehmen und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich MaaS-Initiativen optimal entwickeln können. Sie sollen als Leitfaden dienen, Orientierung durch Richtlinien geben, als Investor Projekte subventionieren und als Vorbild dienen, um Anhänger zu inspirieren. Müssen Städte eine aktive Rolle spielen oder genügt es, den freien Markt entstehen zu lassen? Was sind die größten Erfolge, Herausforderungen und Bedrohungen?

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Elina Immonen | Finnish Ministry of Transport and Communication

Ministerial Adviser

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Michael Ortgiese | FH Potsdam

Professor for Traffic Engineering

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Zeina Nazer | Secretary General of ITS Arab & Managing Director of Innova Consulting

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Göran Smith | Chalmers University of Technology

PhD Candidate & Regional Developer MaaS at Västra Götalandsregionen

Block 3: (14.00 – 15.30)
Best practice projects and their impact on cities

Mobility Service Provider arbeiten intensiv an der Entwicklung von MaaS-Lösungen, die die urbane Mobilität erheblich verändern können. Sie befinden sich noch in einem frühen Stadium dieses Prozesses – meist ohne große Erfahrung und mit nur wenigen Vergleichsergebnissen. In diesem Block werden ausgewählte Best-Practice-Projekte präsentiert, deren Meilensteine aufgezeigt sowie Einblicke in deren Lösungsfindungsprozesse, Geschäftsmodelle und Implementierungsstrukturen geboten. Auch die Auswirkungen auf die Städte (soziale Schlussfolgerungen, Kosteneinsparungen, Veränderung der Lebensqualität u.v.m.) werden berücksichtigt.

Gustav Friis | City of Aarhus

Project Manager Smart Mobility

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Bernd Kiechl | Touristinformation Werfenweng

Managing Director

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Graeme Scott | President MaaS Scotland

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Kevin Toye | Transport for Greater Manchester

Advanced Solution Manager

Block 4: (16.00 – 17.30)
How cities profit from being a MaaS incubator

Ein MaaS-Ökosystem profitiert von einer Vielzahl von Mobilitätslösungen. Jede Lösung beginnt mit einer Idee – zum Beispiel dem Wunsch, die Art des Reisens zu ändern oder einer bestimmten Gruppe von Menschen einen zusätzlichen Service zu bieten. Für einen Roll-Out reicht eine Idee jedoch nicht aus: Startups und Organisationen müssen Anwendungsfälle definieren, Kooperationspartner finden, zuverlässige Geschäftsmodelle erstellen und Frontend-Lösungen entwickeln. Aber wo fangen sie an? Inkubatoren bieten technische und finanzielle Unterstützung. Was braucht es, um ein MaaS-Inkubator zu werden? Was brauchen neue Unternehmen, um ein MaaS-Pilotprojekt von Grund auf zu entwickeln? Wie können Städte MaaS-Lösungen fördern? Was können wir von erfolgreichen Startup-Hubs lernen?

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Heinrich Schmid-Schmidsfelden | Kapsch TrafficCom

Head of Corporate Innovation & Lead Factory1

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Amani Elsayed | Technical University of Vienna

PhD Candidate at the Faculty of Architecture and Spatial Planning

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Mike Waters | Transport for West Midlands

Director of Policy, Strategy & Innovation

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Máté Lénárt | BKK Centre for Budapest Transport

Innovation Officer

Programm – Freitag, 8. Juni 2018.

(9.00 – 13.00) Praktische Workshops zur Definition von Anwendungsfällen für Städte, Gemeinden und die Interessengruppen des MaaS-Ökosystems. Dafür konnten wir bisher folgende Experten gewinnen.

Alistair Kirkbride | Carplus
Executive Director

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Christoph Kirchberger | bedarfsverkehr.at

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Søren Sørensen | SFMCON Denmark

Consultant

Ticketkauf

Anreise

Mit dem Flugzeug:

Reisende ab Flughafen Wien können den City Airport Train nehmen. Der City Airport Train (CAT) ist mit 16 Minuten Fahrzeit Wiens schnellste und komfortabelste Non-stop-Verbindung zwischen der Wiener Innenstadt und dem Flughafen. Der CAT steht 365 Tage im Jahr, von 05:37 Uhr bis 23:39 Uhr zur Verfügung (Abfahrt alle 30 Minuten). Durch den City Check-In direkt bei der U3 Landstraße können Sie ab 24 Stunden und bis 75 Minuten vor Abflug Ihr Gepäck aufgeben. Sie erhalten direkt Ihre Bordkarte und können die Zeit bis zu Ihrem Abflug noch in Wien genießen; das Gepäck wird verlässlich und sicher bis zu Ihrem Flugzeug transportiert.

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CAT-Zinner

Mit der Bahn:

Von Hauptbahnhof: Linie U1 (Richtung Leopoldau) bis zu der Station Schwedenplatz.
Von Westbahnhof: Linie U3 (Richtung Simmering) bis zu der Station Stubentor.

Die Location

Die Wiener Urania wurde 1897 gegründet und ist bekannt als mittlerweile älteste und zugleich modernste Volkssternwarte Österreichs. Die Urania Sternwarte ist mit einem leistungsfähigen automatischen Doppelteleskop ausgestattet. Einen Stock tiefer befindet sich der Dachsaal der Wiener Urania, der von einer 360 Grad-Panorama-Terrasse umgeben ist. Gemeinsam bilden sie eine einzigartige Atmosphäre, die unser Fluidtime Symposium 2018 zu einem beeindruckenden Erlebnis im Zentrum Wiens machen wird.

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Das Abendessen

Zum Abschluss des ersten Symposium-Tages laden wir Sie am 7. Juni 2018 zu einem gemeinsamen Abendessen ein.  Genießen Sie mit uns Altwiener Schmankerl wie Tafelspitz und Topfennockerl mit Marillenröster im geschichtsträchtigen Otto Wagner Schützenhaus. Direkt am belebten Wiener Donaukanal gelegen, werden wir den Abend an einem der beliebtesten Sommerorte Wiens bei ausgezeichnetem Wein und sehr gutem Essen ausklingen lassen. Von der Urania aus ist das Otto Wagner Schützenhaus bequem zu Fuß in zehn Minuten erreichbar. Wir freuen uns auf einen entspannten und vor allem kulinarisch vielseitigen Abend mit Ihnen!

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